Migration im Norden
Mara-Flussüberquerungen zwischen Juli und Oktober — eines der intensivsten Naturschauspiele der Erde.

Endlose Ebenen, die größte Säugetierwanderung der Erde — und ein Park, der den Namen der Safari geprägt hat.
Porträt
Die Serengeti ist 14.763 km² groß und seit 1981 UNESCO-Weltnaturerbe. Ihr Name kommt aus dem Maa-Wort für „endlose Ebene“, und genau das ist sie im Süden — ein Horizont, der nicht aufhört.
Über sie zieht jedes Jahr die Große Migration: rund 1,5 Millionen Gnus und etwa 250.000 Zebras folgen Regen und Gras in einem Kreislauf, der Geburten in den südlichen Kalbungsgebieten zwischen Januar und März und die Mara-Flussüberquerungen im Norden zwischen Juli und Oktober verbindet.
Daneben gehören Big Five das ganze Jahr und über 500 Vogelarten zum Bestand. Im Zentrum prägen Galeriewälder die Landschaft, im Norden bei Kogatende wird sie hügelig — drei Geographien innerhalb eines Parks.

Was dich erwartet
Mara-Flussüberquerungen zwischen Juli und Oktober — eines der intensivsten Naturschauspiele der Erde.
Januar bis März: Ndutu und die Kurzgrasebenen werden zur Geburtsstätte tausender Gnus.
Löwe, Leopard, Elefant, Büffel, Nashorn ganzjährig. Über 500 Vogelarten in allen Habitaten.
Offene Ebenen im Süden, Galeriewälder im Zentrum, hügeliger Norden um Kogatende.
Reisezeit
Ganzjährig spannend. Migration im Norden Juli bis Oktober, Kalbungssaison im Süden Januar bis März. Trockenzeit Juni bis Oktober mit den klarsten Sichtungen.
Unterkünfte
Mobile Camps folgen der Migration durch Süd, Zentrum und Norden. Permanente Tented Camps an den Galeriewäldern. Bush Lodges mit Verwurzelung in der Landschaft.
Weiterführend